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                                        Don Bosco Zentrum Regensburg

                                                                      Damit das Leben gelingt

Eine erlebnisreiche Fahrt nach Verona


Verona – alle kennen diese Stadt mit der berühmtesten Liebesgeschichte der Welt. Was kann ein besserer Ausflugsort im Mai sein, wenn der Frühling die Gefühle zum Leben und Lieben beeinflusst? Keine andere!



Nachdem die beiden Aspiranten Eugen Klassen und Duy Trinh sowieso nach Verona gebracht werden mussten, um dort einen 1-monatigen Sprachkurs zu absolvieren – beide werden ja voraussichtlich ab September das Noviziat in Italien machen - haben Jugendliche mit zwei Erzieher die Gelegenheit genutzt, für drei Tage in Verona zu verweilen.
Nach der ziemlich langen Autofahrt haben wir am Freitag 9. Mai abends unseren Unterkunftsort „Istituto Salesiano San Zeno“ erreicht. Schon nach dem Abendessen haben wir erste Blicke auf die Altstadt Veronas geworfen und das italienische Lebensgefühl „geschnuppert“.
Am Samstag konnten wir unter kompetenter Begleitung von Bruder Salvatore die wunderbare Stadt Verona erst richtig kennenlernen. Unseren Jugendlichen hat es vor allem die „Casa di Giulietta“ mit dem berühmten Balkon der Julia angetan. Hier rief einst der verliebte Romeo hoch zu seiner Julia. Beide gehörten zweier verfeindeter Familien an, doch die starke Liebe verband sie bis in den Tod.
Die kleine italienische Stadt ist aber nicht nur durch Romeo und Julia bekannt. Das gut erhaltene und das in das heutige Stadtbild mit einbezogene Amphitheater wurde ca. um 30 n. Chr. erbaut. Es entstand ein halbes Jahrhundert vor dem Kolosseum in Rom (80 n. Chr.) und ist somit eines der frühesten Zeugnisse für ein von den Römern entwickeltes, in Form eines geschlossenen Ovals angelegtes Amphitheater. Vom römischen Amphitheater bis zur mittelalterlichen Fürstenburg „Castelvecchio“ liefen wir den ca. zwei hundert Meter langen Fußweg mit 13 Jahrhunderten Stadtgeschichte entlang. Die Kirchen, Plätze und Häuser der Altstadt von Verona beeindruckten nicht nur die Erzieher, sondern v.a. die Jugendlichen.
Selbstverständlich haben wir auch die typischen italienischen Märkte kennengelernt und konnten so das eine oder andere Geschenk oder Souvenirs günstig besorgen.
Wo kann man nach einem so erlebnisreichen und anstrengenden Tag ausruhen oder - mit der Sprache unserer Jugendlichen - „chillen“? Natürlich am Gardasee – dem größten See Italiens, wo wir an den Strandpromenaden flanierten. Den Abschluss des Tages bildete dann das gemeinsame Abendessen in einer traditionellen Pizzeria und einem Kurzbesuch einer salesianischen Schule, von wo wir einen grandiosen Blick mit herrlichem Sonnenuntergang auf den Gardasee werfen konnten.
Am Sonntag verabschiedeten wir uns von Verona und natürlich von Eugen und Duy, die ja für den Sprachkurs in Verona blieben, und traten unsere Heimreise nach Deutschland an. Wir sagten nicht „Ciao!“, sondern „Arrivederci, Verona!“ – wir kommen wieder!
Witali Jakobi




Fotos:

Begrüßung durch Direktor Pater Wendel Die Heilige Messe mit Abt Emmeran  
Jugendliche malen Don Bosco Unser Kuchenbuffet  
     

(zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken)


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